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Muskelaufbau

Es ist durchaus möglich, den Kraft- und Muskelaufbau mit Mikronährstoffen auf physiologische Art zu unterstützen. Dies dauert natürlich länger als mit den verbotenen und oft missbrauchten Anabolika – dafür gibt es keine unerwünschten Nebenwirkungen und einen länger anhaltenden Effekt. Die Gewebestrukturen können sich der gesteigerten Trainings- und Wettkampfbelastung besser anpassen und das Gewebe ist damit weniger verletzungsanfällig.

Folgende Nährstoffe besitzen eine natürliche „anabole“ Wirkung:

  • Creatin wird insbesondere bei Schnellkraft-Sportarten für den Muskelaufbau eingesetzt.
  • Mineralstoffe und Spurenelemente: speziell Zink und Magnesium

Die genannten Nährstoffe können auch nach Verletzungen und Operationen eingesetzt werden, um den normalerweise durch die Immobilität eintretenden Muskelabbau zu vermindern oder zu stoppen.

Die gemachten Angaben basieren auf dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Sie ersetzen keine ärztliche Behandlung bzw. fachmännische, medizinische Betreuung.